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Die Adamsklammer nach
Tenti (0,7 mm fh)
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Verbesserter Halt gegenüber der Adamsklammer nach C. P.
Adams |
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Abhängig von der Zahnbreite
nimmt man einen ca. 9 cm langen Draht und markiert ihn
von der Mitte aus jeweils exakt 3,5 mm nach rechts und
links, so dass in der Drahtmitte ein 7 mm langes Stück
markiert ist. Dieses Stück bildet den bukkalen
Verbindungssteg zwischen den beiden U-Schlaufen. Die
Vierkantbranche der Angle Drahtbiegezange (z.B.
Dentaurum Order-No. 004-139-00) wird von innen an den
Markierungen angesetzt und der Draht etwas über 90°
heruntergebogen. |
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Nun werden zwei Punkte
jeweils 3 mm vom bukkalen Verbindungssteg - inklusive
Drahtstärke - an den vertikalen Schenkeln markiert. Mit
der runden Zangenbranche wird der Draht an den
Markierungen auf beiden Seiten um 180° nach oben
gebogen. |
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Mit der horizontal
gehaltenen Zange wird die mesiale Schlaufe um 75° zum
Verbindungssteg abgewinkelt. Der Winkel bei der distalen
Schlaufe beträgt im OK 60° und im UK 55°. |
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Die Vierkantbranche der
Angle Drahtbiegezange (z.B. Dentaurum Order-No.
004-139-00) wird mesial und distal 2 mm von der Kurvatur
der U-Schlaufe angesetzt und der Draht um 90° zur
Schlaufenachse nach palatinal / lingual gebogen. |
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Das Überführungsteil kann
der Zentralfissur entsprechend V-förmig nach gingival
gebogen werden, um okklusale Frühkontakte zu vermeiden. |
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Man kann an der
Zentralfissur des Molars in das Überführungsteil eine
kleine V-Biegung nach gingival vornehmen und das so
geformte Überführungsteil so ausrichten, dass es die
Okklusion nicht stört. |
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In Höhe der palatinalen bzw.
lingualen Höcker wird der Draht um die Vierkantbranche
der Angle Drahtbiegezange (z.B. Dentaurum Order-No.
004-139-00) um 60° nach gingival gebogen. Jetzt
verlaufen beide Drahtenden parallel zur bukkalen
Schlaufenachse. |
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Je nach Kronenlänge wird der
Draht nach der vorangegangenen Biegung um 60° von der
marginalen Gingiva abgebogen. Jetzt verläuft der Draht
parallel zur Okklusalfläche. Direkt nach dieser Biegung
wird das Drahtende parallel zur Schleimhaut in ca. 1-2
mm Abstand wieder nach gingival gebogen. |
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Anschließend werden die
beiden Drahtenden zur Retention umgebogen. |
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