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Der modifizierte Labialbogen (0,7 - 0,9 mm fh)
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Einhängen
von Gummizügen und Anlöten von Federn |
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Zur Anwendung von Gummizügen
können verschiedene Häkchen gelasert, angelötet oder
aber auch eingebogen werden. Durch den Gummizug wird
hier Druck auf die Front ausgeübt und somit werden die
Frontzähne nach palatinal bewegt. |
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Gummizüge können auch
vertikal angebracht werden. Sie ermöglichen, im Knochen
retinierte Zähne heraus zu bewegen. Die Gummizüge werden
von gelöteten oder eingebogenen Vorrichtungen des
Labialbogens an ein auf den Zahn aufgeklebtes Knöpfchen
gehängt. |
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Zur Zahnbewegung in die
verschiedenen Richtungen können Federn angelötet werden. |
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Zwei in den Labialbogen
integrierte Loops zum Einhängen von vertikalen Elastics
zur Frontzahneinordnung. |
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An die U-Schlaufe des
Labialbogens aufgelötetes Häkchen zum Einhängen von
vertikalen Elastics zur Eckzahneinordnung. |
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Zwei in entgegengesetzter
Richtung auf den Labialbogen gelötete Häkchen zur
Derotation eines Frontzahnes mit Gummizügen. |
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Der Teil-Labialbogen wird,
entsprechend den Mundverhältnissen, nur über eine
Frontzahngruppe geführt. |
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Der individuelle Labialbogen
wird entlang des Gingivasaumes zervikal an den
Frontzähnen anliegend gebogen und rückläufig zur
Retention geführt. |
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Ein zirkulär gebogener
Labialbogen, der kombiniert mit Adamsklammern und
Plattenkörper im Sinne eines Retainers zur Retention des
gesamten Zahnbogens dient. |
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